Pension Schöller
2026

Stückbeschreibung
Philipp Klapproth hat einen ungewöhnlichen Wunsch: Ein einziges Mal möchte er die Insassen einer Nervenheilanstalt aus nächster Nähe erleben. Sein Neffe Alfred soll ihm diesen Wunsch erfüllen – und führt ihn kurzerhand in die Pension Schöller. Was Klapproth nicht weiß: Bei den vermeintlichen Patienten handelt es sich in Wahrheit um ganz gewöhnliche Pensionsgäste mit ihren ganz eigenen kleinen und großen Eigenheiten.
Klapproth ist begeistert. Mit wachsender Faszination beobachtet er die skurrile Gesellschaft und ist schon bald fest davon überzeugt, es tatsächlich mit einer Gruppe von Verrückten zu tun zu haben. Doch was als harmloser Scherz beginnt, entwickelt eine ungeahnte Eigendynamik.
Denn wenig später tauchen einige seiner neuen Bekanntschaften bei ihm zu Hause auf. Plötzlich wird aus dem neugierigen Beobachter selbst ein Gejagter und seine vermeintlich so klare Vorstellung von Normalität gerät zunehmend ins Wanken.
Klapproth ist begeistert. Mit wachsender Faszination beobachtet er die skurrile Gesellschaft und ist schon bald fest davon überzeugt, es tatsächlich mit einer Gruppe von Verrückten zu tun zu haben. Doch was als harmloser Scherz beginnt, entwickelt eine ungeahnte Eigendynamik.
Denn wenig später tauchen einige seiner neuen Bekanntschaften bei ihm zu Hause auf. Plötzlich wird aus dem neugierigen Beobachter selbst ein Gejagter und seine vermeintlich so klare Vorstellung von Normalität gerät zunehmend ins Wanken.
Moritz Weinmann
Weibliche Rollen
Männliche Rollen

